Ernährungs-Neurowissenschaft: Lebensmittel für maximale Konzentration

Serge Shammas Von Serge Shammas · 17. Feb. 2026 · 14 Min. Lesen

Du bist, was du isst, aber noch wichtiger: dein Gehirn ist, was du isst.

Das menschliche Gehirn macht nur 2% deines Körpergewichts aus, verbraucht aber 20% deiner täglichen Kalorien. Es ist ein metabolischer Brennofen. Ernährungs-Neurowissenschaft untersucht, wie spezifische Nährstoffe die Neurotransmission und kognitive Leistung beeinflussen — ein Grundpfeiler jedes erfolgreichen Biohacking-Protokolls.

Die Darm-Hirn-Achse

Oft als "zweites Gehirn" bezeichnet, enthält dein Darm über 100 Millionen Neuronen und produziert etwa 95% des körpereigenen Serotonins. Was du isst, beeinflusst direkt das Mikrobiom, das wiederum Signale an dein Gehirn sendet.

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Gesunde Fette (Die Isolation)

60% deines Gehirns besteht aus Fett. Omega-3-Fettsäuren (in Lachs, Walnüssen und Leinsamen) sind entscheidend für den Aufbau von Zellmembranen und die Reduzierung von Neuro-Entzündungen.

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Antioxidantien (Die Rüstung)

Flavonoide in Blaubeeren und dunkler Schokolade verbessern die Durchblutung des Gehirns und wurden nachweislich das räumliche Gedächtnis und die Exekutivfunktion verbessert.

Praktische Nootropika

„Nootropika" sind Substanzen, die die kognitive Funktion verbessern. Du brauchst keine komplexen Synthetics, um anzufangen.

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